Jürgen Greiner Autor
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Wenn Opfer zu Gehilfen werden ...

Wie ich bereits im vorherigen Artikel ausgeführt habe, ist es nicht schwer, eine Betrugstat zu begehen, vor allem, wenn man im Internet handelt. Man darf lediglich keine Skrupel davor haben, andere abzuzocken, denen man damit Schaden zufügt. Doch die Täterschaft will unerkannt bleiben, denn dann ist das Risiko der Strafverfolgung gleich null.

Deshalb muss eine erfolgreiche Täterschaft noch skrupelloser sein, denn sie macht ahnungslose Opfer zu ihren Gehilfen, indem sie diese dazu bringt, ein Bankkonto zu eröffnen und dieses der (unbekannten) Täterschaft für deren Machenschaften zur Verfügung zu stellen. Diese Menschen, die in Fachkreisen auch Finanzagenten genannt werden, setzten sich dabei nicht nur der Strafverfolgung wegen des Tatbestands der Geldwäsche aus, sondern sie laufen auch Gefahr, für den Schaden, welche die Täterschaft angerichtet hat, zu haften. Nur wenn ihnen die Justiz dahingehend Glauben schenkt, dass sie nicht leichtfertig gehandelt haben, dann kommen sie mit einem blauen Auge davon.

Möglicherweise noch viel schwerer wiegt der psychologische Schaden, welchen die Opfer davon tragen, wenn sie erkennen müssen, dass sie gnadenlos ausgenutzt worden sind und zumindest eine Zeit lang in der Ungewissheit leben müssen, ob sie für den Schaden haften müssen, den andere angerichtet und sich daran skrupellos bereichert haben.

Im Interesse von Menschen, die zukünftig noch zu Opfern werden können, darf ich Sie bitten, diesen Artikel zu lesen und zu bewerben, wenn Sie ihn gelesen haben. Unter den Opfern kann möglicherweise morgen schon eine Person sein, die Ihnen nahe steht oder die Ihnen wert ist. Daher verbreiten Sie zumindest die Webadresse, wo dieser Artikel zu finden ist, in den Sozialen Medien oder unter Freunden und Bekannten.
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Allgemeines zum Thema Internet-Kriminatität bzw. Cybercrime:
Aufgrund der von mir gemachten Erfahrungen gehe ich davon aus, dass ein Teil der Taten nicht passiert wären, wenn die Opfer etwas weniger arglos gewesen wären.

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt

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Die Täterschaft im Internet will nur Ihr Bestes:

Wie Betrüger anonym an Ihr Geld kommen können

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Seien Sie auf der Hut vor miesen Tricks skrupelloser Betrüger:

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Beiträge zum Thema SCAM:
Die Kriminalisten bezeichnen eine bestimmte Methode des Betrugs als (Nigeria) Scam, die so geschickt angelegt ist, dass es die Opfer gar nicht oder viel zu spät bemerken. Sie sind daher oftmals auf das Eingreifen von Außenstehenden angewiesen, weshalb jede(r) darüber Bescheid wissen sollte:

Scam – wenn das Vertrauen argloser Opfer missbraucht wird.

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Ein Beispiel von Love-Scam, angelehnt an einen von mir aufgenommenen Fall, habe ich in dem Buch "Jessica und die Odenwaldbande, Teil 1" geschildert, woraus ich eine Leseprobe anbiete:

Ein Fall von Love-Scam:
Auszug aus "Jessica und die Odenwaldbande, 1. Buch


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Ein Fall, welchen ich vor etlichen Jahren aufgenommen habe: Eine Frau schickte nach und nach Bargeld-Beträge via Western Union zuerst nach Afrika und dann nach Spanien, bis sie ca. 25.000 Euro verloren hatte. Wie es dazu kommen konnte, erläutere ich in dem Beitrag.

Eine Witwe bittet um Hilfe

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Scam kann nicht nur diejenigen treffen, die sich in Sozialen Medien bewegen, was das nachfolgende Beispiel beweist: Aufgrund eines Inserats, wo Hundewelpen angeboten wurden, gelangte eine junge Frau in die Maschen der Täterschaft, ebenfalls ein von mir aufgenommener Fall:

Süße kleine Hundewelpen suchen ein neues Zuhause

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Zum Abschluss des Themas ein Beitrag über die historische Entwicklung dieses Phänomens, welches seinen Ursprung offenbar in Afrika hatte und deshalb als „Nigeria Scam“ bekannt wurde.

Nigeria Scam - der Ursprung dieses Übels

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Zum Thema Handel im Intenet:
Handel im Internet:

Einleitende Bemerkungen zum Thema

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eBay (klassische Form, also nicht eBay-Kleinanzeigen) dürfte einer der sichersten Marktplätze zum Handel im Internet sein. Trotzdem sollte man auch hier nicht unbedarft sein.

eBay (ohne Kleinanzeigen) und PayPal

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Es gibt im Internet zahlreiche andere Marktplätze, wo man schnell und unkompliziert kaufen oder verkaufen kann, wo aber beim Kauf eine besondere Vorsicht von Nöten ist, um nicht zu Schaden zu kommen:

eBay-Kleinanzeigen, Quoka, Facebook und andere Marktplätze

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„Geiz ist geil“, so heißt die Devise und es sei jedem Kunden gegönnt, hier und da ein wahres Schnäppchen zu erwerben. Aber Vorsicht: Geiz kann auch ganz schön teuer werden:

Fake-Shops: Woran man sie erkennen kann.

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Wenn man sie hat, dann will man sie auch einsetzen, die Kreditkarte. Aber nicht immer ist der Einsatz der Kreditkarte im Internet sicher. Warum ich dieser Ansicht bin, erläutere ich gerne in diesem Beitrag:

Bezahlen mit Kreditkarte im Internet?

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Jessica und die Odenwaldbande
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