Jessica und die Odenwaldbande

Die Geschichten um Jessica und ihre Freunde (die Odenwaldbande) sind Kriminalgeschichten, in denen ich versuche, diese so zu erzählen, wie sie sich tatsächlich ereignen könnten. Auch wenn ich hier und da tatsächliche Fälle, die mir in meiner Laufbahn als Polizeibeamter begegnet sind, als Inspiration hatte, so sind doch alle Handlungen als auch die handelnden Personen frei erfunden. Eventuelle Ähnlichkeiten zu lebenden oder bereits gestorbenen Personen wären rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Das Thema Cybercrime (Internet-Kriminalität) dominiert vor allem die 1. Episode, wo ich den Versuch unternommen habe, anhand von Erzählungen zu schildern, wie es zu Cybercrime kommen kann, ohne dass ganze Banden dahinter stecken müssen.

Während ich versuche, die Arbeit der Polizei so darzustellen, wie sie tatsächlich ablaufen könnte, habe ich mit der Hauptfigur Jessica eine junge Frau gewählt, die mit pfiffigen Ideen manches Problem zu lösen vermag. Wie viele Episoden ich davon schreiben werde, kann ich nicht sagen. Derzeit ist die 3. Episode in Arbeit.

Jürgen Greiner

Jessica und die Odenwaldbande

Episode 1: Wie alles begann

Ausgerechnet in einem kleinen, verschlafenen Dorf im Odenwald finden Jessica, Joana und Natascha, drei jungen Frauen, die während ihrer Schulzeit beste Freundinnen gewesen waren und sich danach aus den Augen verloren hatten, durch Zufälle wieder zueinander. Als sie sich wieder treffen, sind Jessica und Joana Studienabbrecherinnen, während Natascha zusammen mit ihrem Lebensgefährten eine kleine Firma aufgebaut hatte. Als sie jedoch nach einem heftigen Streit vom ihrem Lebensgefährten und der Firma trennt, verfällt sie auf die Idee, eine leerstehende Gaststätte in diesem Dort zu pachten. Bei der Verwirklichung des Traums von ‚Nataschas Bistro’ findet sie zwar mit Luigi, einem IT-Fachmann, nicht nur einen tatkräftigen Unterstützer, sondern auch einen neuen Lebensgefährten.

Nebenbei geraten die Freundinnen dann auch mit Sachverhalten der Internet-Kriminalität (Cybercrime) in Berührung, wobei sich Jessica immer mehr als die Ideengeberin profiliert. Kein Wunder, denn schließlich hat sie beste Kontakte zu der Polizei. Als dann sogar eine Frau ihre Hilfe benötigt, werden sie zu einem erfolgreichen Team.

Wer dieses Buch liest, erfährt nicht nur eine abwechslungsreiche Geschichte, sondern er lernt auch etwas über die Gefahren, wie sie im Internet lauern können, um davor gewarnt zu sein. Der Autor weiß, wovon er schreibt, denn als Polizeihauptkommissar hatte er ähnlich gelagerte Fälle selbst schon bearbeitet, wobei die Namen und die genauen Sachverhalte selbstverständlich geändert wurden. (Beschreibung bei Amazon)

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Jessica und die Odenwaldbande

Episode 2: Mord auf dem Parkplatz

Ermittlungen in einem Mordfall sind Aufgabe der Kriminalpolizei, wobei dafür Ermittlungsgruppen gegründet werden, die aus vielen Personen bestehen. Schließlich geht es darum, den oder die Täter schnellstmöglich zu ermitteln, da mit fortschreitender Zeit dieses Unterfangen immer schwieriger werden kann. Es gibt aber auch gewisse Fallkonstellationen, wo Ermittlungen durch Privatpersonen denkbar sind. In solch eine Situation gerät die Jura-Studentin Jessica, wo ihr keine andere Wahl bleibt, als selbst zur Ermittlerin zu werden, wobei ihr dabei ihre Freunde aus dem Odenwald tatkräftig zur Seite stehen. Dabei entwickelt die „Odenwaldbande“ nicht nur viel kriminalistischen Spürsinn, sondern auch pfiffige Ideen, wie man das angestrebte Ziel erreichen könne.

Auch die zweite Episode von „Jessica und die Odenwaldbande“ ist eine Erzählung, die möglichst realistisch schildert, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in solchen Fällen vorgehen würden. Da der Autor als Hauptkommissar bei der Polizei über jahrzehntelange Berufserfahrung verfügt, hat er diese Informationen aus erster Hand. Die Geschichte zeigt jedoch auch das Dilemma auf, wenn Indizien gegen eine Person sprechen, die letztendlich unschuldig ist, aber die Strafverfolgungsbehörden einem Handlungsdruck ausgesetzt sind und Entscheidungen treffen müssen, die sich erst hernach als falsch herausstellen.

Doch auch Gefühle und Emotionen kommen in dieser zweiten Episode nicht zu kurz, denn letztendlich sind sie Antrieb jedes Handelns und machen erst verständlich, warum Personen so und nicht anders gehandelt haben. Dass man aus Liebe zu einem anderen Menschen bereit ist, alles zu riskieren, beweist eindrucksvoll die besagte Jessica in ihrer typischen Art und Weise, die bereits in der ersten Episode unerwartete Erfolge gezeigt hat. (Beschreibung bei Amazon)

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